Geld verdienen mit nichts tun.
Mittwoch, 9. November 2011
Der analytische Denker ist ein zurückhaltender und ruhiger Mensch. Er liebt es, den Dingen auf den Grund zu gehen - Neugierde ist eine seiner stärksten Triebfedern. Er möchte wissen, was die Welt im Innersten zusammen hält. Viel mehr benötigt der analytische Denker zu seinem Glück auch nicht, denn er ist ein bescheidener Mensch. Viele Mathematiker, Philosophen und Wissenschaftler finden sich unter diesem Typus. Widersprüchlichkeiten oder Unlogik sind ihm ein Gräuel; Muster, Prinzipien und Strukturen erfasst er mit seinem scharfen Verstand schnell und umfassend. Allerdings interessieren ihn vor allem Grundsätzlichkeiten und theoretische Erkenntnisse; ihm geht es nicht unbedingt darum, diese in praktische Handlungen umzusetzen oder seine Überlegungen mit anderen zu teilen. Der analytische Denker arbeitet gerne in Ruhe und allein vor sich hin, und seine Konzentrationsfähigkeit ist ausgeprägter als bei allen anderen Persönlichkeitstypen. Neuen Informationen steht er offen und interessiert gegenüber.
Häufigkeit Deines Persönlichkeits-Typ:
Analytische Denker sind in der Bevölkerung durchschnittlich häufig vertreten. Du wirst ihn auch häufig beim Online-Dating antreffen. Deine Chancen, Deine Traumfrau im Netz zu finden, sind also gut.
Du kannst ein richtiges Überraschungspaket sein, wenn du dich verliebst! Im Normalfall wirkst du auf deine Umwelt vermutlich eher leicht zerstreut, geistesabwesend, wahrscheinlich auch etwas arrogant, wie die meisten Denker es tun. Man hält dich für ruhig, kühl, distanziert, überlegt - alles richtig. Und richtig ist auch, dass du dich eher selten verliebst, denn deine Ansprüche an einen möglichen Partner sind enorm hoch, und nur sehr wenige werden deinen Erwartungen gerecht. Aber wenn es dich erwischt, können die Wogen - für einen Denker, und einen introvertierten noch dazu! - ganz schön hoch gehen! Dann wirfst du sogar deine sonstige Schweigsamkeit über Bord und wirst für deine Verhältnisse geradezu geschwätzig und gefühlsduselig.
In Deutschland gibt es bisher keine Verdachtsfälle von Schweinegrippe. Die Gesundheitsbehörden seien gerüstet und würden entsprechend der Gefahrenlage die Bevölkerung informieren, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Berlin. Eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts schloss nicht aus, dass die Krankheit nach Deutschland eingeschleppt werden könnte. Der Umgang mit der Lungenkrankheit SARS habe gezeigt, dass die deutschen Behörden mit solchen Fällen gut zurecht kämen. Das Auswärtige Amt gab bisher keine Reisewarnung für Mexiko aus. Italien, Polen und Venezuela empfahlen dagegen ihren Bürgern, Reisen in die betroffenen Gebiete in Mexiko und den USA aufzuschieben. Hongkong und Südkorea warnten vor Reisen in die Hauptstadt Mexiko-Stadt und die drei betroffenen mexikanischen Provinzen.